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Berechnung der Masse des Axions

Forscher am JSC – Zoltan Fodor, Taichi Kawanai, Simon Mages und Kalman Szabo – haben zusammen mit Kollegen aus Wuppertal, Budapest und Hamburg die Masse des Axions berechnet. Dies wurde kürzlich in der Zeitschrift Nature veröffentlicht (s. DOI:10.1038/nature20115). Das Axion ist ein hypothetisches Elementarteilchen, von dem man annimmt, das es die beiden Hauptprobleme in der Fundamentaphysik lösen könnte: nämlich das Problem der Dunklen Materie des Universums zu lösen, und gleichzeitig die Frage beantworten, warum die starke Wechselwirkung so überraschend symmetrisch ist. Für die Berechnungen der Axion-Masse waren groß angelegte Simulationen nötig. Entscheidend dafür war die von dem „John von Neumann Institut für Computing“ bereitgestellte Rechenzeit, insbesondere auf dem Supercomputer JUQUEEN am Forschungszentrum Jülich.
(Ansprechpartner: Prof. Kalman Szabo, k.szabo@fz-juelich.de)

aus JSC News No. 246, December 2016

Pressemitteilung des Forschungszentrums Jülich:

Ausführlicher Artikel auf Englisch:


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