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JSC trägt Rechenzeit zu PRACE-Projekten bei

Im Rahmen des 16. Aufrufs zur Einreichung von PRACE HPC-Rechenzeitanträgen wird JSC rund 70 Millionen Kernstunden auf dem frisch insallierten 12-Petaflop-Cluster JUWELS bereitstellen. JUWELS ist eines von sieben HPC-Systemen der fünf Hosting-Mitglieder für PRACE-Rechenzeit in ganz Europa . Die Rechenzeit auf JUWELS wurde von PRACE in einem Peer-Review-Verfahren an drei Projekte aus den Forschungsbereichen Computational Chemistry, CFD und Astrophysik vergeben. Die Projekte kommen aus Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Nach der Stilllegung des Supercomputers JUQUEEN, der auch als HPC-Ressource für PRACE in früheren Aufrufen diente, nimmt das JSC seine Beteiligung an der PRACE-Ressourcenvergabe wieder auf. Organisiert wird die Teilnahme vom Gauss Centre for Supercomputing (GCS) - dem deutschen Mitglied von PRACE - bestehend aus den drei nationalen Supercomputing-Zentren LRZ in Garching bei München, HLRS in Stuttgart und JSC. Zusätzlich zu den bisherigen Aufrufen wird ein erweiterter Anwendersupport durch neue PRACE High-Level Support Teams angeboten, die von den drei Mitgliedszentren gemeinsam für GCS betrieben werden. Neu ist auch die Perspektive des modularen Supercomputing, das durch zusätzliche HPC-Architekturen angeboten wird, die in naher Zukunft an das JUWELS-Cluster-Modul angebunden werden.
(Ansprechpartner: Dr. Wolfgang Frings, w.frings@fz-juelich.de)

aus JSC News No. 258, 30. Mai 2018


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