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Neues zu Jupyter-JSC

Jupyter-JSC wurde vor vier Jahren eingeführt und wächst am JSC kontinuierlich mit neuen Funktionen und Aufgaben. Heute ist es Teil der Helmholtz-Cloud (https://cloud.helmholtz.de) und ermöglicht die Nutzung der HPC-Systeme am JSC. Sie gestattet auch die Nutzung der HDF-Cloud in der täglichen Arbeit komplett im Webbrowser mit wenigen Klicks über https://jupyter-jsc.fz-juelich.de.

Die moderne Benutzeroberfläche von JupyterLab ist eine hochfunktionale, hochflexible und intuitive Webanwendung, die einen direkten Zugriff auf die Login- und Compute-Knoten unserer HPC-Systeme bietet. Während das klassische Terminal in der Oberfläche erhalten bleibt, liegt der Hauptvorteil von JupyterLab in seinem modernen Zugang zur Datenanalyse. Die kurzen Wege in JupyterLab von der Simulation über die Datenanalyse bis hin zur Visualisierung im Remote-Desktop haben im Laufe von vier Jahren viele Nutzer überzeugt. Heute werden pro Woche etwa 500 JupyterLab-Sitzungen von rund 100 verschiedenen Nutzern über Jupyter-JSC initiiert.

Mit den wachsenden Nutzerzahlen sind auch die Anforderungen an Jupyter-JSC gestiegen. Das Backend des Dienstes wurde daher in diesem Jahr grundlegend überarbeitet und für weitere Herausforderungen fit gemacht. Um die wachsende Anzahl von Containern stabil, skalierbar und einfach administrierbar zu machen und damit die Ausfallsicherheit deutlich zu erhöhen, wurde Kubernetes in Kombination mit Rancher gewählt.

Natürlich sind diese Änderungen für die Nutzenden nicht sofort sichtbar. Offensichtlicher ist die Möglichkeit, JupyterLab 3 nun zusätzlich zu JupyterLab 2 über Juypter-JSC zu nutzen. Zu den Highlights von JupyterLab 3 gehören die Integration eines Debugger-Frontends (derzeit für Python) und die vereinfachte Methode, das eigene JupyterLab mit vorgefertigten Erweiterungen zu erweitern.

Wie immer freuen wir uns über Ihr Feedback und Ihre Vorschläge und laden unsere HPC-Nutzenden ein, Jupyter-JSC zu verwenden.

Kontakt: Tim Kreuzer, Alice Grosch, Jens Henrik Göbbert, jupyter.jsc@fz-juelich.de

aus JSC News No. 284, 15. November 2021


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