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Ergebnis einer PIC Simulation von einem 1 GeV Elektronenstrahl, der ein gleichförmiges Plasma mit einer Dichte von ~10 hoch 18 Teilchen pro Kubikzentimeter durchquert und dabei eine stark nichtlineare Plasmawelle anregt.

Elektronen-Injektionsmethoden in plasmabasierten Beschleunigern für die Realisierung kompakter Freie-Elektronen-Laser

Eine der größten Herausforderungen in der Forschung an plasmabasierten Beschleunigern ist die stabile Injektion von wohldefinierten Elektronenpaketen in die Plasmawellen. Dieser Herausforderung widmet sich dieses Projekt mit Hilfe von Particle-In-Cell (PIC) Simulationen, die die relativistische Dynamik der etwa 1020 Plasma-Elektronen, die über Elektromagnetische Felder wechselwirken, akkurat wiedergeben können. Mehr: Elektronen-Injektionsmethoden in plasmabasierten Beschleunigern für die Realisierung kompakter Freie-Elektronen-Laser …

Der Spin des Muons

Hadronische Beiträge zu elektrochwachen Observablen

Das John von Neumann-Institut für Computing (NIC) hat ein Forschungsvorhaben zur Berechnung des magnetischen Momentes des Muons von Dr. Karl Jansen als NIC-Exzellenzprojekt 2016 ausgezeichnet. Abweichungen vom klassischen Wert des magnetischen Momentes des Muons sind reine Quanteneffekte und können Aufschluss geben über Theorien jenseits des Standardmodells der Hochenergiephysik. Der Wissenschaftler vom Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) untersucht diese Frage mit Hilfe groß angelegter Simulationen in der Gitterfeldtheorie. Mehr: Hadronische Beiträge zu elektrochwachen Observablen …


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