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Wissenschaftlicher Rat

Der Wissenschaftliche Rat des John von Neumann-Institutes für Computing (NIC) berät das Direktorium und die Vertragspartner in Fragen der Forschungsfelder der Forschungsgruppen, der Fortentwicklung der Rechnerausstattung und anderer Ressourcen für das NIC. Er stellt die Regeln für die Vergabe von Rechenzeiten auf den Produktionsrechnern des NIC in Jülich und auf den Spezialrechnern des NIC in Zeuthen auf. Außerdem berät er das NIC-Direktorium bei der Besetzung der Leitung der Forschungsgruppen.

Der Wissenschaftliche Rat ist überregional und interdisziplinär zusammengesetzt. Er besteht aus 12 bis 15 Mitgliedern, die ausgewiesene Fachleute auf den Arbeitsgebieten des NIC sind. Dabei kommen

  • bis zu 5 Mitglieder aus dem Bereich der Helmholtz-Gemeinschaft, darunter je eines aus DESY, aus dem Forschungszentrum Jülich und aus der GSI,
  • bis zu 5 Mitglieder aus dem übrigen Bereich der deutschen Wissenschaft, insbesondere dem Hochschulbereich,
  • bis zu 5 Mitglieder aus dem Bereich der Wissenschaft des Auslands und aus dem Bereich der Wirtschaft.

Die Mitglieder werden durch die Versammlung der Vertragspartner für 3 Jahre bestellt. Eine einmalige Wiederbestellung ist möglich.

Der Wissenschaftliche Rat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter für die Dauer von 3 Jahren. Der Wissenschaftliche Rat wird in seinen Aufgaben durch ein Sekretariat unterstützt.

Vorsitzender:
Prof. Marcus Müller, Universität Göttingen

Stellvertretende Vorsitzende:
Prof. Christine Peter, Universität Konstanz

Mitglieder:
Prof. Kurt Binder, Universität Mainz
Prof. Zoltan Fodor, Universität Wuppertal
Prof. Jochen Heitger, Universität Münster
Prof. Berk Hess, KTH Royal Institute of Technology, Stockholm
Prof. Daniela Jacob, Climate Service Center, Hamburg
Prof. Thomas Jung, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven
Prof. Ivan Kisel, GSI Darmstadt
Prof. Stefan Kollet, Forschungszentrum Jülich
Prof. Christine Peter, Universität Konstanz
Dr. Stefan Schaefer, DESY Zeuthen
Dr. Stephan Schenk, BASF SE
Prof. Urs Wenger, Universität Bern
Prof. Ludger Wirtz, Universität Luxemburg


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